Beiträge von Heiner

    Hallo!

    Ich habe´ ne Paketstation von DHL, 5 Minuten Fussweg von mir weg.

    Die Adresse gebe ich bei allen Bestellungen als Lieferadresse an - dann ist DHL als Lieferant obligatorisch. Sollte der Versender mit anderen Paketdiensten arbeiten, meldet er sich vor Versand bei mir und man kann die Sache klären.

    Ausserdem habe ich bei DHL hinterlegt, dass alle Sendungen, die an meine Hausanschrift adressiert sind, automatisch an die Paketstation geleitet werden.

    Seitdem habe ich keinen Ärger mehr mit fehlgeleiteten Paketen.


    Wenn ich mal was verschicke, kann ich ein online-Versandetikett ausdrucken, draufkleben und in die Paketstation legen. Sendungsverfolgung ist immer dabei.

    Hallo Wolfgang,

    Wenn die Signale mit Vorwiderstand geliefert werden, müssen sie auch damit angeschlossen werden. Egal, ob am Schalter, am Relais oder am Signal-Pilot.

    Hallo!

    Schon wieder 8 Wochen rum! Deshalb heute nochmal ein Blick auf den Stand der Arbeiten:


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    • 63 Gleisabschnitte an die Rückmelder angeschlossen
    • 15 Weichenantriebe an die Weichendekoder angeschlossen, inkl. Polarisierung der Herzstücke
    • Anlage mit Zentrale, Booster und PC verbunden
    • Probefahrten aufgenommen: alles ok! (Lediglich der Kupplungshaken der DEUTZ hängt zu tief und blockiert in den Weichen)

    Danach wurde der hölzerne Übergang über die Drehscheibengleise verlegt.

    In der vergangenen Woche konnte dann (endlich) mit dem Bau des Ringlokschuppens begonnen werden.


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    Zuerst alle Teile versäubert und die linke Hälfte probeweise aufgestellt. Die Teile sind noch nicht alle verklebt. Daher sind auch noch an einigen Stellen Spalten und Versatzlücken zu erkennen. Lediglich die große Seitenwand und die 5 Toreinfahrten sind fertig.

    Die Front mit den 5 Toröffnungen wird erst am Arbeitstisch aussen und innen gestrichen und mit den schwenkbaren Toren ausgestattet, bevor das fertige Element eingebaut wird. Ob die Tore motorisch angetrieben werden ist noch nicht entschieden. Es soll auf jeden Fall die Möglichkeit dafür offen gehalten werden.


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    Die rechte Schuppenhälfte mit den Ständen 6 - 11 liegt noch „jungfräulich“ auf dem Bauplatz. Dessen Montage ist die nächste Arbeit. Bis Weihnachten soll sie soweit sein wie die linke Hälfte.

    Etwas knifflig wird noch die Verbindung der beiden Hälften, da hier die Einteilung der Stände von 12° auf 9° mit entsprechendem Versatz der Mauern wechselt. Das wird eine Eigenanfertigung – da gibt´s nix fertiges vom Hersteller.

    Wenn dann alles passt, erfolgt die Aufbringung der Aussen- und der Innenfarbe sowie die endgültige Montage. Dann kommt der weitere Aufbau (Dachkonstruktion, Fenster, Beleuchtung).

    Hier nochmal ein Blick über den derzeitigen Zustand:


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    Auf der rechten Seite sind die Trennmauern und Durchfahrten zum verdeckten Abstellbereich provisorisch zurechtgeschnitten, aufgestellt und die Gleise werden probeweise befahren.


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    So, wie es jetzt steht, passt alles. Zur Zeit wird nach passendem Mauerwerk und Tunneleinfahrten gesucht, die hier aufgestellt werden.

    Aber darüber wird bestimmt wieder Sommer, bis ich soweit bin.

    Hallo!


    In meinem letzen Beitrag vom Februar habe ich mitgeteilt, dass ich nach dem Rückbau der Anlage „Urmelingen a.d.H.“ jetzt ein Bw bauen will.


    Wie kam es zu dieser Entscheidung?


    1. Faszination Maschine – insbesondere Dampfloks


    Das Betrachten einer langsam vorbeifahrenden Dampflok hat mich immer schon mehr fasziniert als das Beobachten von Zügen. Insbesondere das Einhalten eines vorbildorientierten Betriebsablaufs nach Vorschrift und Fahrplan war nie mein Thema.


    2. Platzverhältnisse


    Für „Urmelingen“ war zum Schluss der komplette Hobbyraum zugebaut. Evtl. Reparaturarbeiten, die nach Murphy ja immer an den unzugänglichsten Stellen anfallen, erforderten eine teilweise Demontage der Anlage. Das war – wie wohl nachvollziehbar – lästig.


    Ausserdem bedingten die Platzverhältnisse eine eingleisige Nebenbahn unter teilweise Verwendung von Radius R1, hauptsächlich R2. Für den Einsatz aller vorhandenen Fahrzeuge, insbesondere Schlepptenderloks, nicht optimal.


    3. Warum ein Dampflok-Bw?


    Das Thema hat mich schon immer interessiert und fasziniert. Auch bei meiner letzten H0-Anlage habe ich dem viel Platz eingeräumt:


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    Alle erforderlichen Bauten für eine vorbildgetreue Bw-Ausstattung in Spur 0 sind in guter Qualität von diversen Zubehör-Herstellern verfügbar (Drehscheibe, Ringlokschuppen, Bekohlungsanlage und -Kran, Entschlackung, Besandung usw.)


    4. Mein Gleisplan


    Hier der Gleisplan:

    BW-10-10-25 mit Text.jpg

    Er ist nicht auf den Zentimeter genau gezeichnet, enthält aber alle Gleise und Bauten, die vorgesehen sind.



    Die Anlage ist nun nur noch in 1 Ebene und rundherum begehbar. Dadurch komme ich überall ran. Lediglich der Kohlebansen wird herausnehmbar, damit ich auch die Drehscheibe gut erreichen kann.

    Alle Radien haben LENZ-Radius R10 und größer.


    Gefahren wird nach wie vor mit der ECOS, ergänzt um den ESU-Handregler.


    Die Weichen werden wieder über das TrainController-Programm geschaltet. Wie weit das Programm auch Lokbewegungen im Automatikbetrieb steuern soll, ist noch offen.


    5. Stand der Dinge 10.10.2025


    Hier ein Rundblick über die Anlage, Stand heute:

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    Von links aus ein Blick Richtung Drehscheibe und Ringlokschuppen. Im Vordergrund das staubgeschützte Fabrikgebäude.


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    Blick über Ringlokschuppen und Drehscheibe in Richtung Behandlungsgleise und im Hintergrund die Bw-Einfahrt. Die Bodenplatten des 11-ständigen Ringlokschuppens mit den Gleisen sind alle an die Drehscheibe angeschlossen.


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    Die Lokbehandlungsgleise mit Bekohlung und Entschlackung. Hinten rechts der 2-ständige Rechteckschuppen. Der Kohlebansen ist nur ein quick and dirty erstelltes Stellvertretermodell um die Dimensionen besser beurteilen zu können. Die weiss markierten Stellen sind die Standflächen der Bekohlungsanlage, die derzeit lackiert wird und vorrauss. am Wochenende ihren Platz einnehmen wird. Davor kommt später noch ein Besandungsturm.


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    Ein Blick auf die Aussenkante. Links vom Kohlebansen entsteht eine Trennmauer, die das dahinter liegende Abstellgleis verdeckt.

    Die verdeckten Abstellgleise ermöglichen es, dass eine Lok, die das Bw verlässt, nicht sofort wieder einfährt. Sie fährt in eine Abstellposition und eine andere rückt ins Bw ein.

    Im Vordergrund die Einstiegsöffnung, die die Erreichbarkeit der Drehscheibengleise sichert.


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    Abschließend noch ein Blick aus der Gegenrichtung. Im Vordergrund der Rechteckschuppen und links davon das Tankgleis.

    Rechts die provisorisch aufgestellten Trennwände mit Tunnelportalen, die die Einfahrt ins Bw und die Abstellgleise kaschieren.


    Unter der Anlage sind alle Weichenantriebe montiert.

    Als nächstes werden diese und die Gleisabschnitte, insgesamt 62 an der Zahl, verdrahtet. Dann können hoffentlich noch in diesem Jahr die Testfahrten starten.

    Parallel dazu wird der Bau des Ringlokschuppens beginnen.


    Ich werde weiter berichten….